Baltur Manager

Wie eine Idee zu einem Unternehmen wird... mit den richtigen Personen am richtigen Platz

Im Panorama der italienischen Familienunternehmen kommt man selten bis zur dritten Unternehmergeneration.

Baltur S.p.A. mit seiner 60-jährigen Geschichte bildet eine glückliche Ausnahme von dieser Regel.

Das Unternehmen wurde 1950 von den zwei Freunden Giuseppe Ballanti und Ferdinando Tura gegründet, die die Gelegenheit eines damals schnell wachsenden Markts nutzten, um ihre innovativen Ideen in der Heizungsbranche zu entwickeln.

Damit eine große Idee optimal umgesetzt werden kann, braucht man die richtigen Personen am richtigen Platz. An genau diesem Punkt kreuzten sich die Wege von Ballanti und Tura einerseits und der Familie Fava andererseits.

Die Brüder Augusto, Lino und Arturo Fava hatten bereits im Nachkriegsitalien ihr unternehmerisches Talent unter Beweis gestellt, als sie, beginnend mit einer kleinen Werkstatt, mit ihrem Familienunternehmen Fava S.p.A. innerhalb von wenigen Jahren eine Führungsposition im Bereich der Trockenanlagen für Teigwaren erreichen konnten. Ballanti und Tura wandten sich 1961 an Augusto mit dem Vorschlag, sich mit 50 % am Unternehmen zu beteiligen.

Im Jahr 1987 übernahm die Familie Fava das gesamte Aktienpaket der Baltur S.p.A. und in den 90er-Jahren, unter der Präsidentschaft von Gianni Fava (zweitgeborener Sohn von Augusto), verzeichnete das Unternehmen ein bedeutendes Wachstum in Italien ebenso wie im Ausland.

Mit dem Pflichtbewusstsein, das sie vom Großvater Augusto und vom Vater Enrico übernommen haben, bilden Luigi und Riccardo die dritte Unternehmergeneration der Familie Fava. Mit ihrer Holding Relfin S.r.l. haben sie in den vergangenen Jahren die Aktienmehrheit über Baltur S.p.A. und Fava S.p.A. gewonnen.

Das Unternehmen von unten zu sehen und zu erleben, den eigenen Nachnamen zu vergessen und die Probleme und Komplexität der täglichen Aufgaben zu erkennen, das bezeichnet Riccardo Fava als „sich die Sporen verdienen“. So begann er 1988 seinen beruflichen Weg, der es ihm gestattet hat, seine Kompetenz und seine Fähigkeiten ohne jeglichen „Schutzfilter“ durch seine Familie einzubringen. Diese Situation hat ihn die Bedeutung der Worte Verantwortung und Einsatzbereitschaft gelehrt. In den Folgejahren bekleidete er immer bedeutendere Positionen, bis er 1999 seine aktuelle Rolle des Vizepräsidenten, Geschäftsführers und Generaldirektors von Baltur übernahm. Auch für Riccardo Fava muss die richtige Person an der richtigen Position hart und mit großem Einsatz arbeiten, um jede Herausforderung in eine Wachstumsmöglichkeit zu verwandeln.

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